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Natursteinverlegung
Herzlich willkommen auf unserer Firmenhomepage rund um das Thema Natursteinverlegung von Natursteinpflaster und Natursteinplatten.
Wir sind ein Gartenbau Unternehmen aus Düsseldorf und bieten seit mehreren Jahren Natursteinarbeiten an.
Natursteinarbeiten mit Natursteinpflaster und Natursteinplatten
Natursteine richtig verlegen
Mit Naturstein gepflasterte Wege und Flächen im Außenbereich sind etwas ganz besonderes. Sie bieten naturnahe Gestaltungselemente und gleichzeitig gut nutzbare Räume im Freien. Mit Naturstein gepflasterte Flächen sind sehr lange haltbar, allerdings nur unter der Bedingung, dass sie vom Fachmann verlegt wurden.
Ob ein Pflaster fachgerecht verlegt wurde, merkt man recht schnell an der guten oder weniger guten Begehbarkeit. Optisch ist die gekonnte Ausführung an ebenen Flächen, den gleichmäßigen Fugen, der Berücksichtigung von Gefällen und an den obenliegenden Kopfflächen erkennbar. Besonders wenn gebrauchte Natursteine verlegt werden, ist die Wahl der Oberseite von großer Bedeutung. In der Regel verwendet man nicht die bereits abgenutzte Fläche als neue Oberseite. Dies muss bei der Verlegung beachtet werden, damit eine einheitliche Fläche entsteht.
In der Vorbereitungsphase erfolgt eine Begutachtung des Untergrundes als Entscheidungsgrundlage für die Zusammensetzung des Unterbaus. Erst dann sollte in Abstimmung mit dem Fachbetrieb das Material bestellt werden. Nun geht es an die Berechnung – bei kleineren Pflasterflächen ist dies nicht so relevant wie bei großen, aber immer müssen Höhenentwicklung, natürliches Gefälle und Entwässerungskonzept berücksichtigt werden. Anschließend wird, je nach gewählter Verlegeart, das Verlegemuster berechnet, bei Bogenverlegungen müssen die Bögen und ihre Aufteilung berechnet und festgelegt werden. Sind die Vorarbeiten abgeschlossen, dann beginnt der eigentliche Pflastervorgang.
Im ersten Schritt erfolgt der Bodenaushub im Bereich der geplanten Pflasterflächen, anschließend muss ein frostsicherer, tragfähiger und ebener Untergrund hergestellt werden. Der Aufbau der Bettung ist in erster Linie abhängig vom vorhandenen Untergrund und der geplanten Nutzung. Die unterste Lage wird auch als Packlage bezeichnet und besteht meist aus Schotter. Darauf wird eine Kiesschicht von mindestens 30cm aufgebracht, die mit einem Rüttler verdichtet wird. Das Unterbett besteht aus 5cm Sand in der Körnung 2-5mm. Hier hinein werden die Natursteine verlegt. Nachdem der Untergrund vorbereitet und nivelliert ist, werden alle Flucht- und Hilfslinien markiert, die für die Verlegung erforderlich sind. Schnurlinien geben die Höhe unter Berücksichtigung des Gefälles an.
Nun können die Steine deponiert werden. Bei größeren Flächen oder längeren Wegen ist es sehr effektiv, wenn die Steine entlang der Pflasterfläche in Arbeitsrichtung des Pflasterers verteilt werden. Der Pflasterer setzt nun Stein für Stein in das Sandbett. Dabei wird zuerst der Platz für den Naturstein mit einem Spezialhammer vorbereitet. Anschließend wird der Stein – mit der gewählten Kopfseite nach oben – in den Sand gesetzt und hammerfest eingeklopft. So verfährt man nun weiter und setzt die Natursteine im entsprechenden Muster. Das Augenmerk liegt hier auf der Beachtung der Kopffläche und auf derGröße der Fugen. Diese sollten möglichst gleichmäßig sein, um am Ende eine ebene Fläche zu gewährleisten. Ist die Fläche fertig gepflastert, wird sie gesandet und mit Wasser eingeschlämmt. Dadurch wird der Sand in die Fugen geschwemmt und die Natursteine sitzen noch fester. Dieser Vorgang wird mehrere Male wiederholt, bis kein weiterer Sand mehr in die Fugen passt.
Eine so gepflasterte Fläche behält über viele Jahrzehnte ihre Form und erfüllt zuverlässig ihren Zweck als Platz oder Wegefläche.
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